Strom zum Mitnehmen
Alle, die das Handy viel nützen (müssen) kennen das Problem: wenn man wirklich darauf angewiesen ist, geht nichts mehr, der Akku ist leer. Gerade angesichts der immer mehr werdenden „energiefressenden“ Nebenfunktionen der Handys, von Mediaplayer bis Fernsehbetrieb und auch dem großen Display, reichen die Akkukapazitäten meist nicht mehr lange aus.
Nun hat PHILIPS eine Reihe praktischer Akkupacks zum Anschluss an mobile Geräte (nicht nur Handys) vorgestellt. Je nach Kapazität zwischen 20 und 150 Euro teuer, können sie bis zu 60 Stunden Energie liefern. Und je nach gewünschter Anwendung sind sie mit verschiedenen Ausgangsspannungen lieferbar.
Die Power2Go-Serie bietet neben Adaptern für den Anschluss an viele unterschiedliche Endgeräte auch eine LED-Anzeige, die über den Akkuzustand informiert.
Die Aufladung erfolgt innerhalb von maximal drei Stunden an jeder beliebigen Steckdose.
Zwar ist der größte Lithium-Polymer-Akkupack, der unter der Bezeichnung SCE7640 angeboten wird mit rund 80 x 120 x 25 Millimetern Grüße nicht mehr wirklich für Hosentaschen tauglich,aber mit einem Gewicht von knapp 300 Gramm sicher noch transportabel. Allerdings ist er mit ca. 150 Euro Verkaufspreis das teuerste Modell. Seine Kapazität reicht aber mit 8000 mA auch für digitale Kameras und Videorecorder die professionell genutzt werden.
Für etwa sechzig Euro gibt es den kleineren Akkupack SCE4430, der mit 5 Volt Ausgangsspannung mobile Geräte bis zu dreißig Stunden mit Energie versorgen kann. Auch hier informiert ein LED-Display den Anwender über den Ladezustand des Akkupacks, so dass unliebsame Überraschungen vermieden werden und man rechtzeitig nach einer Stromquelle zum Laden des Akkupacks Ausschau halten kann.
Sicher keine ganz billige Lösung, doch ein Zweitakku kostet in etwa auch so viel. Und die PHILIPS Akkupacks kann man auch weiter verwenden, wenn man das Handy oder das Endgerät einmal wechselt. Somit ist das Thema mangelhafte Akkulaufzeit eigentlich kein Thema mehr. Wer längere Laufzeiten braucht, hat nun eine gute Alternative.
Ähnlich wie in den Wohnungen, wo viele Menschen Lampen kaufen gehen, um mit Energiesparlampen weniger Strom zu verbrauchen.