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PDA

PDA, der „Personal Digital Assistant“, also ein persönlicher digitaler Assistent, ist eigentlich ein (sehr) kleiner Computer zum Mitnehmen.

Der EO440 von AT&T ist eigentlich der erste PDA, er kam 1993 auf den Markt. Kurz danach kam das Amstrad Penpad und dann APPLEs Newton Message Pad.

Die andere Bezeichnung Palm-Top ist auf US-Robotics tzurück zu führen, die 1996 ihre Geräte als „Pilot“ bezeichnete und später in „Palm“ umbenannte – damit ist ein tragbarer Computer für die Handfläche (engl. > palm) gemeint.

Neben vielen anderen, möglichen Programmen unterstützt der PDA überwiegend die persönliche Termin-, Aufgaben- und Adressverwaltung. Viele PDAs können auch Office-Dateien verarbeiten.

Während früher kleine Tastaturen üblich waren, wurden diese mehr und mehr durch berührungsempfindliche Displays ersetzt, die mit einem Eingabestift, manchmal auch mit dem Finger, bedient werden können. Auch eine Handschriftenerkennung kann integriert sein, was zu einer erheblichen Bedienungsvereinfachung führen kann.

Die bei PDAs grundlegende Software wird als PIM, Personal Information Management, bezeichnet. Sie umfasst Terminplaner, Notizbuch, Kalender, Adressdaten und mehr. Die aktuellen Geräte verfügen auch meist über Text- und Tabellenverarbeitung, auch eine Taschenrechnerfunktion und mehr. Auch Musikwiedergabe oder Audioaufnahmen (Diktiergeräte-Funktion) sind häufig integriert.

Durch die mögliche Verbindung zu Computern via Kabel oder Bluetooth lassen sich Programme installieren, Daten abgleichen und vieles andere. So lassen sie sich auch in gewissem Umfang statt eines mobilen Standardcomputers verwenden.

Zusätzliche Ausrüstungen können GPS-Empfänger zu Navigationszwecken sein oder auch die Anbindung an ein Mobiltelefon zur Datenübertragung.

Eben seinem Namen nach ein universeller „persönlicher digitaler Aisstent“.

 



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